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Prasnik H. / 2010 |
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1628) Almandin, Chalkopyrit, Kyanit, Muskovit, Pyrrhotin, Staurolith und Turmalin vom Heitzelsberger Wald, nördlich Eisentratten, Kärnten. Bereits EXNER (1972) berichtet über: „Grobkörnige
Staurolith-Granat-Glimmerschiefer mit 3 cm langen Turmalinen haben eine
große Verbreitung im ostalpinen Altkristallin nördlich Heitzelsberg, und
zwar im Drehtal, im Gebiet östlich Ronnach Jagdhaus und im
Heitzelsberger Wald“ (l. c. S. A31). Diese Information war für mich
Anlass, das Gebiet genauer zu durchforschen. Dabei konnten die Angaben
von Ch. Exner nicht nur bestätigt werden, sondern fanden sich auch bis
10 cm lange, graublaue Stängel von Kyanit (Abb. 14) und bis 5 cm große
Tafeln von Muskovit eingewachsen in Derbquarz-Gängen und -Linsen, die in
die Glimmerschiefer eingelagert sind. Die rötlichbraunen,
dickprismatischen Staurolithe erreichen nach meinen Beobachtungen bis 3
cm Länge.
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